Münster-Handorf: 1.9 Millionen für den Westfälischen Siegerhengst

Der Sohn des Dream Boy ging für 1.9 Millionen an Helgstrand Dressage und die Familie Kasprzak.

Über alle drei Körtage präsentierte sich der braune Dream Boy-Sir Donnerhall I-Sohn mit ganz viel Qualität und avancierte schnell zum Publikumsliebling in Münster. Gut Lachen hat auch einer seiner Aussteller, Jan-Dirk Gießelmann, dessen neue Glückszahl wohl die 40 ist. Der Dressurreiter stellte erst am vergangenen Wochenende den Oldenburger Siegerhengst (Katalognummer 40) aus und auch der Westfälische Siegerhengst trug die Katalognummer 40. Der Züchter des Siegerhengstes, C. van der Laan, war geimeisam mit Gießelmann Aussteller des Bewegungswunders.
Zum 1. Reservesieger wurde ein Livaldon-Fürstenball-Nachkomme aus der Zucht von Johannes Hesselink gekürt, der nicht zum Verkauf stand. Ein For Romance I OLD-Vivaldi-Sohn wurde zum 2. Reservesieger gekürt und brachte 300.000 Euro, den Fuchs ersteigerte die australische Olympiareiterin Kristy Oatley. Ebenfalls 2. Reservesieger wurde ein Sir Heinrich OLD-Sohn aus dem Besitz von Helgstrand Dressage, der nicht zum Verkauf stand. Die Hengststation Pape sicherte sich für 165.000 Euro einen Prämienhengst von Morricone-Just Perfect, ein weiterer Prämienhengst von Vitalis-Sir Donnerhall I kostete 125.000 Euro. Für den gleichen Preis zugeschlagen wurde ein Prämienhengst von Don Nobless-Fürst Heinrich, der mit einer Prämie ausgezeichnete Dankeschön-Nachkomme kostete 100.000 Euro. Vom Publikum gefeiert wurde auch ein Prämienhengst von Toto Jr.-Apache, der im Besitz der Reesink Pferde GmbH und der Hengststation Beckmann steht, wo er auch stationiert wird.

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