Klein Offenseth: Lassergut`s Cash and Carry lebt nicht mehr

Im Alter von 21 Jahren musste Lassergut's Cash and Carry eingeschläfert werden.

Der Cash-Landgraf-Sohn, der seit 2914 auf der Hengststation Maas J. Hell in Klein Offenseth stationiert war, lieferte vier gekörte Söhne: Click and Cash in Schweden, Common Sense in Italien, Contino und Cashman in Belgien. Zu den erfolgreichen Sportnachkommen des braunen Holsteiner Hengstes zählen international erfolgreiche Pferde wie PSG Future/Martin Fuchs/SUI, Cashflow/Jörg Naeve, H&M Cash In/Peder Fredericson/SWE, Cosma Shiva/Lotta Rikka Rintamäkki/NOR, Careena/Clarissa Crotta/SUI und Cash and Go/Simone Wettstein/SUI.

Der Hengst aus der Zucht von Claudia Schönfeldt stammt ab von Cash, der mit Hugo Simon/AUT im Sattel internationale Top-Erfolge feierte, wie die Großmutter Landgräfin ebenfalls. Sie war Vollschwester zu Landgraf I. Cash and Carry entsprang einem der ältesten Stutenstämme Holsteins, dem Stamm 256.

"Die Entscheidung, den Hengst gehen zu lassen, fiel der Eigentümerin Lassergut Farm (USA) nach intensiven tierärztlichen Bemühungen um Cash and Carry sehr schwer. Der Hengst wurde aufgrund von Komplikationen als Folge einer plötzlich auftretenden und schweren Hufrehe erlöst. Trotz des Einsatzes von Orthopädie-Spezialisten und geduldigen Therapieversuchen führte die Behandlung nicht zum erhofften Erfolg", erklärt die Hengststation Maas J. Hell in ihrer Pressemitteilung.