Aachen: Deutschland gewinnt den Nationenpreis

Die deutsche Dressur-Equipe war im Nationenpreis mit mehr als 30 Punkten Vorsprung nicht einzuholen.

Die Equipe um Isabell Werth mit Bella Rose (1), Dorothee Schneider mit Showtime FRH (2), Jessica von Bredow-Werndl mit TSF Dalera BB (4) sowie Helen Langehanenberg mit Damsey FRH (11) entschied den Nationenpreis mit 489,477 Punkten klar für sich. Platz zwei ging mit 457,515 Punkten an die Dänen, an dritter Stelle folgten mit 450,775 Punkten die US-Amerikaner.

Bester Hengst im Special war, wie bereits schon im Grand Prix, der Jazz-Sohn Blue Hors Don Olymbrio. Der imposante Dunkelfuchs platzierte sich mit 78,17 Prozent an sechster Stelle der Prüfung. Adrienne Lyle/USA und ihr Sandro Hit-Sohn Salvino folgten mit 76,74 Prozent auf Rang sieben, Therese Nilshagen/SWE und Dante Weltino OLD wurden Achte. Der Rapphengst von Danone I erhielt heute 76,59 Prozent. Ebenfalls platziert, leider aber nicht startberechtigt für die morgige Kür, sind Helen Langehanenberg und Damsey FRH. Der Hengst zeigte sich deutlich verbessert zum Grand Prix und erreichte mit 75,04 Prozent Platz elf. Da aber in der Kür nur die besten drei Paare jeder Nation starten dürfen, ist das CHIO für das Paar nun beendet.